Diese Studie bezog sich auf das Mauerwerksgewölbe des Bachdurchlasses sowie auf zwei darüberliegende Stützmauern inklusive auskragendem Gehweg. Wegen fehlender Baupläne sollte in erster Linie die Geometrie, insbesondere die Bauteildicken der Stützmauern, ermittelt werden.

Die Messungen zeigten auf, dass die Stützmauern eine variable Wandstärke besitzen, welche zerstörungsfrei bestimmt wurde. Ausserdem konnte bestätigt werden, dass die nördliche Mauer unbewehrt ist, während die südliche Mauer eine leichte Armierung der erdseitigen Seite aufweist. Regelmässig auftredende Hohlräume hinter den Mauerköpfen deuteten zudem auf ein Kippen der Wände hin. Schlussendlich konnten ausser den mit blossem Auge sichtbaren Risse keine nennenswerte Schäden im Mauerwerk des Bachdurchlasses festgestellt werden.

Gesamtansicht Süd: Bachdurchlass (unten) und südliche Mauer inkl. Korrosionsrisikokarte (oben).

Gesamtansicht von oben mit Korrosionsrisikokarte Gehweg.

Gesamtansicht nördliche Stützmauer mit variabler Stärke.

Detailansicht nördliche Stützmauer inkl. Risse und Hohlstellen in der Hinterfüllung.

Gesamtansicht Bachdurchlass inklusive Messprofile.

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